Zirkuläres Bauen dreht sich darum, Materialien möglichst lange und möglichst hochwertig im Kreislauf zu halten. Statt Abriss und Deponie wird auf Wiederverwendung, Demontage und die Begrenzung neuer Rohstoffe geschaut.
Für Demontage entwerfen
Lösbares Bauen — mit Verbindungen, die sich wieder trennen lassen — ermöglicht die Wiederverwendung von Elementen. Ein Materialpass hält fest, welche Materialien in einem Gebäude stecken, damit sie später auffindbar und wiederverwendbar sind.
Beton und Sekundärrohstoffe
Beton ist mengenmäßig ein großer Materialstrom. Durch die Wiederverwendung von Granulat aus Abbruchbeton und die Optimierung von Bindemitteln lässt sich ein Umweltvorteil erzielen. Die Herausforderung besteht darin, Qualität, Kosten und Verfügbarkeit in Einklang zu bringen — womit die Branche intensiv experimentiert.