Berechne den Wärmedurchlasswiderstand R und U-Wert eines Bauteils aus Schichtdicke und Lambda (λ). Für Wand, Dach und Boden.
Schichten (innen nach außen)
0,10
3,43
0,11
Wärmedurchlasswiderstand R
3,64 m²K/W
U-Wert0,26 W/m²K
Gesamtdicke320 mm
R = Summe aus d/λ je Schicht. U = 1 / (Rsi + R + Rse) mit Standard-Übergangswiderständen. Richtwert — für einen Nachweis zertifizierte λ-Werte verwenden.
Wie berechnet man R- und U-Wert?
Jede Schicht hat einen Widerstand R = Dicke ÷ λ (Lambda). Der R-Wert des Bauteils ist die Summe aller Schichten. Der U-Wert ergibt sich aus U = 1 / (Rsi + R + Rse), mit Rsi und Rse als Übergangswiderständen innen und außen (zusammen 0,17 für eine Wand, 0,14 für ein Dach). Höherer R und niedrigerer U bedeuten bessere Dämmung.
Häufige Fragen
Unterschied zwischen R und U?
R (m²K/W) ist der Wärmedurchlasswiderstand: höher = besser. Der U-Wert (W/m²K) ist der Kehrwert inkl. Übergangswiderständen: niedriger = besser.
Was ist ein guter U-Wert?
Für Neubau-Außenwände gelten oft U ≤ 0,24 W/m²K, Dächer strenger. Prüfe die jeweils geltende Anforderung (GEG).
Welches Lambda nehme ich?
Nutze den zertifizierten λD-Wert des Produkts. Die Presets sind typische Richtwerte.
Zählt ein Luftspalt mit?
Eine ruhende Luftschicht liefert einen festen Widerstand (ca. 0,17 m²K/W bei 25–50 mm). Rechne ihn ggf. separat dazu.
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